Bezirksübung 2010

Bezirkseinsatzübung am Samstag in Wietersdorf. Fünf Szenarien wurden durchgespielt. Auch eine unbemannte Drohne wurde erstmals eingesetzt.

Foto © Gebeneter

Brand im Wärmetauscher der "Wietersdorfer & Peggauer"-Zementwerke sowie Gefahrengut-Unfall bei "Hobas" in Wietersdorf!" Das war glücklicherweise nicht Realität, sondern Übungsannahme einer groß aufgezogenen Einsatzübung der freiwilligen Feuerwehren (FF) des Bezirkes St. Veit.



"Fünf Einsatz-Szenarien wurden heute durchgespielt. Die Koordination der einzelnen Kräfte stand dabei im Mittelpunkt", sagte Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser. Rund 300 Frauen und Männer stellten am Samstagnachmittag erfolgreich ihre Schlagkraft unter Beweis. So wurde erstmals bei der Feuerwehr im Bezirk St. Veit eine auf einer unbemannten Drohne montierte Kamera zur Aufklärung eingesetzt, welche Bilder in die Einsatzzentrale sandte. Dadurch konnten sich die jeweiligen Einsatzleiter schneller einen Überblick über die Schadenslage im Werksbereich verschaffen. Ermöglicht wurde dieser Einsatz durch die "Lakeside Labs GmbH" und die Universität Klagenfurt. Für die medizinische Betreuung sorgte der feuerwehrmedizinische Dienst unter Markus Oprießnig. Die Gesamtkoordination erfolgte durch den Feuerwehr-Bezirkseinsatzstab unter Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser, der die gute Zusammenarbeit mit den Werksverantwortlichen Bernd Schaflechner ("Wietersdorfer & Peggauer") und Günther Wulz ("Hobas"-Rohre) hervorstrich. Weiters waren anwesend: Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Heimo Haimburger und die Abschnittskommandanten Michael Bergner (Krappfeld/Metnitztal), Johann Schöffmann (Gurktal), Klaus Ertl (Glantal) sowie Hannes Raab (Görtschitztal).

Quelle: Kleine Zeitung

 

 

Bezirkseinsatzübung am Samstag in Wietersdorf. Fünf Szenarien wurden durchgespielt. Auch eine unbemannte Drohne wurde erstmals eingesetzt.

Foto © Gebeneter2 / 27

Brand im Wärmetauscher der "Wietersdorfer & Peggauer"-Zementwerke sowie Gefahrengut-Unfall bei "Hobas" in Wietersdorf!" Das war glücklicherweise nicht Realität, sondern Übungsannahme einer groß aufgezogenen Einsatzübung der freiwilligen Feuerwehren (FF) des Bezirkes St. Veit.



"Fünf Einsatz-Szenarien wurden heute durchgespielt. Die Koordination der einzelnen Kräfte stand dabei im Mittelpunkt", sagte Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser. Rund 300 Frauen und Männer stellten am Samstagnachmittag erfolgreich ihre Schlagkraft unter Beweis. So wurde erstmals bei der Feuerwehr im Bezirk St. Veit eine auf einer unbemannten Drohne montierte Kamera zur Aufklärung eingesetzt, welche Bilder in die Einsatzzentrale sandte. Dadurch konnten sich die jeweiligen Einsatzleiter schneller einen Überblick über die Schadenslage im Werksbereich verschaffen. Ermöglicht wurde dieser Einsatz durch die "Lakeside Labs GmbH" und die Universität Klagenfurt. Für die medizinische Betreuung sorgte der feuerwehrmedizinische Dienst unter Markus Oprießnig. Die Gesamtkoordination erfolgte durch den Feuerwehr-Bezirkseinsatzstab unter Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser, der die gute Zusammenarbeit mit den Werksverantwortlichen Bernd Schaflechner ("Wietersdorfer & Peggauer") und Günther Wulz ("Hobas"-Rohre) hervorstrich. Weiters waren anwesend: Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Heimo Haimburger und die Abschnittskommandanten Michael Bergner (Krappfeld/Metnitztal), Johann Schöffmann (Gurktal), Klaus Ertl (Glantal) sowie Hannes Raab (Görtschitztal).